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Unser neuester Blogeintrag

Der Weg zu einem erfolgreichen Mindset

Weiterentwicklung im Leben beginnt im Kopf. Nur mit einem Mindset, dass sich weiterentwickelt und so offen für Neues ist, kann auch über sich herausgewachsen werden. Beim Sport wird dies besonders sichtbar. Höher, schneller, weiter sind Ziele, die nur mit einem Growth Mindset erzielt werden können. Grundsätzlich ist es möglich, alle Ziele im Leben mit einem Growth Mindset einfacher zu erreichen.


Der Weg zum Growth Mindset beginnt jedoch im Kopf. Zunächst müssen die Menschen verstehen, was ein Growth Mindset einzigartig macht. In diesem Beitrag erhalten Sie eine Richtschnur entlang der eigenen Reise zum Growth Mindset.


Was unterscheidet ein fixes Mindset von einem Growth Mindset?


Jeder Mensch besitzt bereits ein Wachstumsdenken. Oftmals wird dieses jedoch von dem fixen Mindset untergraben. Es ist einfacher sich in starren Denkmustern durch die Welt zu bewegen, als Mut zu Neuem aufzubringen. Dies ist jedoch nur vordergründig. Wer über ein fixes Mindset verfügt, wird nach aller Wahrscheinlichkeit nicht über sich hinauswachsen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Menschen Herausforderungen vermeiden, nicht kritikfähig sind und das eigene Denken eher negativ ausrichten. Darüber hinaus denken Menschen mit einem fixen Mindset, dass ihre eigenen Stärken und Schwächen unveränderbar sind. Tatsächlich stimmt das natürlich nicht. Doch genau dieses Mindset führt dazu, dass Rückschläge besonders hart für diese Menschen sind. Sie führen dazu, dass noch mehr Hemmung vor Neuem entsteht und dass sie letztlich noch stärker in den eigenen Mustern verharren.


Darüber hinaus denken Menschen mit einem Fixed Mindset oftmals zu groß und genau das treibt den Pessimismus an. Wer sich als Anfänger im Sport mit erfolgreichen Sportlern vergleicht, kann kaum Erfolge sehen, da sein individuelles Ziel zu hochgesteckt ist. Dies ist wohl der größte Unterschied zwischen einem Fixed und einem Growth Mindset. Menschen mit einem Growth Mindset verfolgen ebenfalls ein großes Ziel, möchten dies jedoch in Etappen erreichen und setzen sich eigene Meilensteine, die auf dem Weg zum Wachstum immer wieder ermutigen. So glauben die Menschen daran, dass sie durch Arbeit, Lernen und Fortschritt sich weiterentwickeln können. Mit dieser Positivität nehmen sie Feedback konstruktiv auf und stehen nach Rückschlägen wieder auf.


Tatsächlich ist es sogar statistisch bewiesen, dass das Growth Mindset große Vorteile für die eigene Entwicklung offenbart. Das Selbstwertgefühl steigt, ebenso wie die Motivation und Produktivität des Tuns eines jeden Einzelnen.

Da jeder Mensch ein Growth Mindset und Fixed Mindset besitzt, kann sich auch aus einem Fixed Mindset ein Growth Mindset entwickeln.


Wie entwickelt sich ein Growth Mindset?


Der Weg zu einem Growth Mindset beginnt in der Kontinuität. Es ist wichtig, dass an einem Ziel festgehalten und stetig gearbeitet wird. In der Tat ist es unrealistisch, dass die eigene Entwicklung von null auf einhundert springt. Durch das Setzen von Meilensteinen können Sie das eigene Wachstum jedoch beobachten. Das Feiern von Meilensteinen ist ein zusätzlicher Motivator. Natürlich ist das Leben nie gradlinig. Es wird auf dem Weg zum Ziel also auch Rückschläge geben. In diese Phasen müssen Sie sich vergegenwärtigen, was Sie bereits geschafft haben, ggf. die eigene Routine anpassen und nicht aufgeben.


In diesem Zuge müssen sich Menschen auf dem Weg zum Growth Mindset auch immer wieder Herausforderungen stellen. Ohne Neues in das eigene Leben zu lassen, kann sich auch nicht weiterentwickelt werden. Wagen Sie es also an Herausforderungen heranzutreten. Das kann eine neue Sportart sein, ein Ausflug mit Freunden oder die Hinzuziehung eines Coaches. All dies liefert neuen Input, der den eigenen Weg nur positiv beeinflussen kann.


Mit der Zeit entwickelt sich automatisch ein Growth Mindset. Das Ziel erreichen Sie so auch, jedoch sollten Sie sich auf dem Weg immer wieder neue Ziele setzen. Nur so können Sie auch zukünftig immer ein Growth Mindset haben.

Unser zweiter Blogeintrag

Schlüsseldimensionen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter

Ein eigenständiges, selbstbestimmtes und stressfreies Arbeiten der Mitarbeiter trägt maßgeblich zum Wohlbefinden und dem Betriebsklima bei. Hierzu zählt nicht nur der Verantwortungsbereich, sondern auch gleichzeitig die Wahlmöglichkeit des Aufenthaltsortes beim Arbeiten. Steelcase bezeichnet den Mix aus Kontrolle und Wahl der Mitarbeiter über die Rahmenbedingungen der Arbeitswelt als “Interconnected Workplace“.


Für einen „Interconnected Workplace“ müssen bestimmte Rahmenbedingungen vorliegen. So sollten Unternehmen verschiedene Arbeitsplatzmöglichkeiten für die Mitarbeiter schaffen. Basierend auf dem Ökosystem innerhalb des Unternehmens, sollten auch Arbeitsplatzlösungen unterschiedlich aussehen. Unter Betrachtung dieser Rahmenbedingungen können Mitarbeiter nicht nur den Arbeitsort, sondern auch die Art des Arbeitsplatzes individuell und flexibel bestimmen. Im gleichen Zuge sollten sowohl psychische als auch virtuelle Präsenzen den Arbeitsalltag erleichtern und die Interaktionen fördern.


Arbeitseinstellung positiv beeinflussen


Unter Beachtung der drei Rahmenbedingungen werden von Steelcase insgesamt sechs Schlüsseldimensionen für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz definiert:


1. Optimismus

2. Achtsamkeit

3. Authentizität

4. Zugehörigkeit

5. Bedeutsamkeit

6. Vitalität


Um ein Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu erlangen, ist es zunächst wichtig der Arbeit gegenüber positiv eingestellt zu sein. Positive Mitarbeiter sind für Unternehmen insbesondere in Bezug auf Resilienz und Dynamik ein wertvoller Erfolgsfaktor. Doch nicht nur das: Optimismus ist auch meist die Quelle von Kreativitätsprozessen und daraus folgenden Innovationen. Eine positive Grundstimmung gegenüber der Arbeit hängt aber nicht nur vom Arbeitgeber, sondern auch von der Grundeinstellung des jeweiligen Mitarbeiters ab. Aus Studien der University of California geht hervor, dass Optimismus nicht nur selbst bestimmt werden kann, sondern auch genetisch bedingt ist. Ob man optimistisch oder eher pessimistisch durch das Leben geht, hängt dementsprechend auch von der Genetik ab. Für Unternehmen ist es daher wichtig optimistisch eingestellte, agile und ehrgeizige Mitarbeiter einzustellen. Dies bedeutet aber nicht, dass sich Unternehmen zurücklehnen können. Auch Unternehmen sollten durch das Aufzeigen von Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten Optimismus in Mitarbeitern entfachen.


Des Weiteren sind Unternehmen in der Pflicht für die eigenen Mitarbeiter Ruheoasen zu gestalten und eine stressfreie Arbeitsweise zu unterstützen. Zurzeit leben Mitarbeiter und Unternehmen gemeinsam in einer VUCA Welt und somit einer Welt voller Risiken, Unsicherheiten und Chaos. Gleichzeitig leben Menschen im 21. Jahrhundert in einer „always on“ Welt, in der sich die Balance zwischen Privat- und Berufsleben schnell einmal verschiebt. Um als Unternehmen in der VUCA Welt Stress entgegenzuwirken, ist es wichtig darauf zu achten, dass man selbst die eigenen Mitarbeiter achtsam beschäftigt und die Mitarbeiter selbst gleichzeitig achtsam durch die Arbeitswelt gehen. Hierfür bietet sich das Angebot von Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter an. Pausen-, Ruhe- und Entspannungsräume sind mögliche Lösungsansätze.


Neben dem Optimismus und der Achtsamkeit im Job ist es für Mitarbeiter aber auch von zentraler Rolle authentisch zu sein. Einen Großteil des Lebens verbringen wir auf der Arbeit. Umso wichtiger ist es für Mitarbeiter man selbst sein zu dürfen: Emotionen gehören dazu. Auch als Mitarbeiter ist man Mensch. Während im Individualismus die Mitarbeiter zunächst erstmal nur an ihre eigene Position und Jobleistung denken, ist der Kollektivismus ebenso entscheidend für den Unternehmens- als auch den Individualerfolg. Zufriedenheit am Arbeitsplatz liegt nur vor, wenn auch Teamkollegen da sind, denen vertraut wird und auf die sich verlassen werden kann. Freundschaften und nette Interaktionen verbessern daher maßgeblich das Wohlbefinden der einzelnen Mitarbeiter.


Für Unternehmen ist es daher nicht nur wichtig effizienzgetriebene Mitarbeiter zu beschäftigen. Vielmehr ist es wichtig den Mitarbeitern ein Gefühl der Zugehörigkeit zu geben und das gelingt am besten durch authentische Gespräche mit anderen Mitarbeitern. Um hierfür auch im stressigen VUCA Arbeitsalltag Raum zu schaffen, sollten Unternehmen Räume für Mitarbeiter zur Verfügung stellen in denen sie sich über privates austauschen können und sich auch mal verletzlich zeigen können. In diesen Räumen kann die Position innerhalb des Unternehmens abgestreift werden: So kann ein Zuhause-Gefühl auch auf der Arbeit entstehen.


Die Mitarbeiter von Morgen: So ist Wohlbefinden im Job möglich


Dass die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft zum persönlichen Wohlbefinden beiträgt, hat auch bereits Maslow erkannt. In der weltberühmten Bedürfnispyramide zählt die soziale Komponente zu den essentiellen Bedürfnissen des Menschen. Interaktion und Kommunikation ist für Menschen somit ein Zugehörigkeitsgefühl und löst gleichzeitig Wohlbefinden aus. Zukünftig müssen es Unternehmen schaffen nicht nur stationären Mitarbeitern ein Gefühl des Zusammenseins zu geben. Immer mehr Menschen werden fortan als virtuelle Präsenzen remote für Unternehmen arbeiten. Gerade diese Mitarbeiter müssen abgeholt werden und sich mit dem Unternehmen identifizieren. So verbessert sich die Zufriedenheit dank des gesteigerten Gemeinschaftsgefühls.

Mithilfe des Zusammenspiels aus zwischenmenschlichen Beziehungen, Videokonferenzen und der Bereitstellung von Arbeitsplätzen für Remote Arbeiter wird auch zukünftig das Zugehörigkeitsgefühl zu Unternehmen möglich sein.


Zugehörigkeit gelingt aber nicht nur durch den Aufbau von Freundschaften und Ansprechpartnern in Unternehmen. Auch die eigene Arbeitsleistung muss wertig sein. Mitarbeiter möchten in Unternehmen nicht nur Dinge abarbeiten. Vielmehr soll die Arbeit der Selbstentfaltung dienen. Das ist nur möglich, wenn die Arbeitsleistung als bedeutsam eingestuft und so auch an den Mitarbeiter weitergegeben wird. In dem Moment in dem Mitarbeiter die eigene Arbeit als wertig einstufen, identifizieren sie sich auch mit dem Unternehmen.


Um ein Gefühl der Bedeutsamkeit an Mitarbeiter zu vermitteln, gibt es verschiedene Ansätze. So können verschiedene Arbeitswelten erschaffen werden, die Mitarbeiten die Wahl lassen, wie sie gerade arbeiten möchten: allein oder doch im Kollektiv? Ebenso können Unternehmenswerte, Visionen und Philosophien an Mitarbeiter durch Aktionen weitergegeben werden. Dank eines Unternehmensspirits können Mitarbeiter sich noch besser mit dem Arbeitgeber identifizieren.


Eine letzte Schlüsseldimension nach Steelcase ist die Vitalität am Arbeitsplatz. Bewegung, ergonomische Möbel und ausgeglichene Bewegungsmöglichkeiten sind das A&O, um nicht nur das Wohlbefinden im Kopf, sondern auch physisch zu gewährleisten. Inaktivität der Muskeln können durch zu viel Sitzen Risiken für die Gesundheit von Mitarbeitern bergen. Die Bereitstellung von Stehschreibnischen und ergonomischen Mobiliar ist hierfür eine Lösung. Doch nicht nur die tatsächliche Bewegung beeinflusst die Vitalität. Auch das dynamische Denken trägt zum Wohlbefinden in Unternehmen bei. Kreative Arbeitsräume, eine schöne Arbeitsumgebung und die unterschiedliche Stimulierung der Sinne durch Düfte, Materialien, Stoffe, Beleuchtungen und vieles mehr können zu einem Wohlbefinden beitragen.


Die geistliche und körperliche Vitalität ist somit nicht nur im Privatleben zu gewährleisten. Mitarbeiter fordern vermehrt passende Angebote von Arbeitgebern. Hierzu zählt auch die Möglichkeit sich gesund zu ernähren. Ein passendes Healthy-Living-Konzept in der Kantine oder im firmeneigenen Café können das Wohlbefinden als auch die Gesundheit steigern


Bei Beachtung der sechs Schlüsseldimensionen des Wohlbefindens der Mitarbeiter steht diesem nichts mehr im Weg. Doch was bringt das eigentlich dem Unternehmen? Ohne Mitarbeiter können auch die größten Unternehmen nicht funktionieren. Mitarbeitern bei Entfaltungsprozessen zuzuschauen ist nicht nur für Personalabteilungen ein Erfolg. Ein Wohlbefinden am Arbeitsplatz wirkt sich auch positiv auf


• Innovationen

• Agilität

• Teamfähigkeit

• Rentabilität

• Leistungsvermögen


aus. Mit einem gesteigerten Wohlbefinden tun Mitarbeiter auch nachweislich mehr für ihre Arbeit und engagieren sich über den Pflichtpart hinaus für Belange des Unternehmens. Unternehmen sollten das Wohlbefinden eines Mitarbeiters aber nicht nur kurzfristig anvisieren. Das Wohlbefinden sollte ein langfristiger Zustand sein. Nur so ist die Investition in Mitarbeiter und deren Wohlbefinden auch rentabel. Denkweisen haben sich geändert: Für viele Mitarbeiter ist nicht mehr nur ein gutes Gehalt entscheidend. Auch kreative, flexible Arbeitsumgebungen, in denen man sich entfalten kann, sind ein Faktor für das Wohlbefinden.


Die Zufriedenheit der Mitarbeiter sollte daher stets gewährleistet werden, um auch zukünftig im Wettbewerb zu bestehen.

Unser erster Blogeintrag

15. Januar 2020

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